Handyvertrag mit Auszahlung

Immer wieder werden Handytarife angeboten, bei denen es statt eines neuen Handys eine Geldsumme gibt. Die Höhe dieser Geldsumme schwankt erheblich, manchmal sind es nur 100 Euro, die der Kunde bekommt, teilweise beträgt diese Summe 1000 Euro, in einigen Fällen werden von den Anbietern sogar Spitzenwerte bis zu 2500 Euro bei Abschluss eines Vertrages angeboten. Viele Käufer fragen sich: Wie funktionieren diese Verträge? Lohnt sich das für mich? Und nicht zuletzt: Wovon hängt die Höhe der Bargeldauszahlung ab?

Geld statt Handy

Bei vielen Laufzeittarifen gibt es bei Abschluss ein neues Smartphone kostenlos oder zu einem stark subventionierten Preis dazu. Für viele Kunden ist das auch die richtige Wahl, entweder weil sie ein Handy zu ihrem neuen Vertrag benötigen, oder weil sie schon ein Handy besitzen, aber gern ein bestimmtes Modell hätten. Eine andere Variante: Statt eines Smartphones erhält der Kunde ein anderes technisches Gerät wie eine Kamera oder ein Notebook. Aber einige Kunden benötigen bei Abschluss des Vertrages kein solches Gerät und haben bereits ein Smartphone in der Schublade liegen. Hier bietet sich der Handyvertrag mit Auszahlung ein. Der Kunde erhält zu Beginn des Vertrages per Schnellüberweisung eine Geldsumme, die je nach Vertrag mal höher und mal niedriger ausfallen kann. Über dieses Geld kann er allein entscheiden und er muss es auch nicht zurückzahlen.Lohnen sich solche Verträge für den Kunden?

Für den Handyshop macht es keinen großen Unterschied, ob es ein neues Smartphone oder eine Bargeldauszahlung für den Kunden gibt. In beiden Fällen muss der Anbieter zunächst in Vorleistung gehen, um das Handy zu finanzieren oder um das Geld dem Kunden zu überweisen. Durch die monatlichen Gebühren, die durch den Vertrag fällig werden, refinanzieren sich diese anfänglichen Kosten wieder. Für den Kunden ist ein Handyvertrag mit Auszahlung ebenfalls ein lohnendes Geschäft, denn er hat nicht nur einen Laufzeittarif, mit dem er beispielsweise dank einer Flatrate kostenlos telefonieren und im Internet surfen kann, sondern er bekommt zudem eine größere Geldsumme geschenkt. Dennoch gilt es, sich nicht von einer Summe wie 1000 oder 2500 Euro blenden zu lassen: Nur wenn wirklich Bedarf an einem Handyvertrag besteht, sollte dieser abgeschlossen werden. Wichtig ist es auch, Preise und Konditionen zu vergleichen.Die Höhe der Auszahlung – Handyvertrag mit Auszahlung
Die Höhe der ausgezahlten Summe schwankt, je nachdem wie komplex der Vertrag ist und wie hoch die monatliche Gebühr ist. Für einen Vertrag mit einer Internetflatrate und 100 Freimuten gibt es beispielsweise eine Barauszahlung von 250 Euro. Bei höheren Summen wie 2500 oder gar 3200 Euro werden mehrere Verträge gebündelt. Es wird also nicht nur ein Vertrag abgeschlossen, sondern gleich vier oder acht Verträge. Wenn sich mehrere Interessenten zusammentun, kann dies ein lohnendes Geschäft sein.
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