CO2 Pistole

fantasy-704729__180Immer mehr Frauen fühlen sich sicherer, wenn sie eine Waffe bei sich tragen. Gerade in der heutigen Zeit, wo so viele Gewaltverbrechen passieren, kann man nur jedem raten, sich passend auszustatten. Es gibt in Deutschland einige legale Waffen, die man bei sich tragen kann, um sich in einem Notfall selbst beschützen zu können. Besonders beliebt ist das CS- oder auch Tränengas. Dieses wird in kleinen Sprühdosen verkauft, genauso wie das Pfefferspray. Der chemische Wirkstoff sorgt dafür, dass der Angreifer außer Gefecht gesetzt wird.. Bevor das Pfefferspray entwickelt wurde, war Tränengas das Einsatzmittel von Sicherheitskräften. Insgesamt wurde es derzeit aber vom Pfefferspray verdrängt, weil dieses einfach einen besseren Effekt hat. Tränengas wirkt sich nämlich auf die Atemorgane aus und löst Reizungen aus. Bei 20% der Menschen ist es aber so, dass es keinerlei Wirkung mehr erzielt, weil diese immun dagegen sind. Es tritt keine oder nur eine geringe Wirkung aus, sodass die Verbrecher nicht außer Gefecht gesetzt werden. Bei Pfefferspray liegt diese Quote bei gerade einmal 2%, weshalb man hiermit besser ausgerüstet ist. Mit einer CO2 Pistole hingegen kann durch die Auslösung mehrerer Gasgemische ein bisschen mehr erreicht werden. CS-Gas sollt Angreifer in die Flucht schlagen, allerdings ist hier die Handhabung zu bemängeln. Bei einer Auslösung nache am Körper entsteht ein besonders großer Druck was zu schwerwiegenden Verletzungen führen kann. Gaspistolen sind außerdem sehr auffällig und können nur schwer immer mit sich rum getragen werden. Ein weiteres Problem ist, dass Unbeteiligte nicht zwischen einer echten und einer unechten Waffe unterscheiden können. Eine echte Gefahrenquelle kann das insbesondere dann darstellen, wenn man mit der Polizei in Kontakt gerät. Gaspistolen kann man überall ohne Probleme erwerben. Zu guter Letzt sollten auch noch die Elektroschocker erwähnt werden, die mit ein oder mehreren 9-Volt-Blöcken arbeiten. Das Gerät gibt bei Auslösung einen Stromimpuls und eine recht hohe Spannung ab, was die Angreifer wiederum außer Gefecht setzen kann. Solche Schokcer müssen aber ein Unbedenklichkeits-Prüfsiegel aufweisen. Sie können nur an Personen verkauft werden, die das 18. Lebensjahr erreicht haben. Taser Elektroschocker sind seit dem 01.04.2008 generell verboten und dürfen demnach gar nicht mehr verkauft werden. Auch im Internet sollte man auf diese Produkte nicht zurückgreifen, weil dies zu ernsthaften Problemen führen könnte. Das Problem bei Elektroschockern besteht ebenfalls in der Handhabung. Meist besitzen diese Geräte nämlich eine Sicherung, die erst einmal deaktiviert werden muss. Erst dann kann man einen Stromschlag auslösen und seinen Angreifer in die Flucht schlagen. Oft bleibt diese Zeit im Notfall aber leider nicht.

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